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Presseberichte:
Schon seit Jahren berichtet die Presse über den Zustand unseres Wassers. Viele der Berichte sind alarmierend und fordern das Umdenken. Hier können Sie einige Artikel nachlesen, und sich eine eige...


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Trinkwasserhygiene Fremdstoffe im Trinkwasser

"... Rohrleitungen aus Asbest-Zement sind in einer Gesamtlänge von mehreren 10.000 Kilometern in den Netzen der deutschen Trinkwasserversorgungsunternehmen verbaut worden.
Problematisch wird dies, wenn in diesen Asbestzementrohrleitungen (entgegen der Vorgaben der Trinkwasserverordnung) saures Wasser bzw. Wasser, dass nicht im pH-Gleichgewicht steht, transportiert wird. Dann können sich nämlich Asbestfasern in großer Stückzahl aus dem Rohrleitungsmaterial lösen. ..."

--> Bemerkung: Die Asbestfasern sind so klein, dass sie durch die Darmwand in unseren Blutkreislauf kommen können und schließlich im Gewebe abgelegt werden. Diese Ablagerungen können mit der Zeit Größen erreichen, bei denen Asbest seine allzu bekannte Wirkung entfalten kann.

"... Aus Vorsorgegründen lassen inzwischen einige Wasserversorgungsunternehmen ihre Asbestzementrohrleitungen mit lebensmittelrechtlich zugelassenen Epoxydharzen aus-kleiden. Der sofortige Austausch der Leitungen wird aus wirtschaftlichen Gründen als nicht machbar erachtet. Insofern werden die Asbestzementrohrleitungen nur nach und nach gegen neue Rohrleitungen aus unbedenklicheren Materialien ausgetauscht."


 


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