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"Bedeutung das Wassers“

Anorganische Mineralsalze "sind für unseren Organismus praktisch nicht verwertbar, sie sind sogar eine Belastung. Sie lagern sich nämlich z. B. an Cholesterinkristalle an und bilden dann in den Gefäßen fleck-weise Verhärtungen und Verengungen, genannt arteriosklerotische Plaques.
Wie bereits erwähnt, führen sie auch im Laufe der Zeit zu Funktionseinschränkungen der Nieren. Sie kennen diesen Effekt ja auch von den Wasserleitungen, die verkalken, wenn zu viel Calcium im Wasser enthalten ist.
Für unseren Organismus sind nur solche Mineralien verwertbar, die an organische Stoffe wie zum Beispiel Aminosäuren gebunden sind. Die pharmazeutische Industrie hat diese Probleme seit längerer Zeit berücksichtigt und bindet die Mineralien an organische Stoffe wie Citrat, Gluconat, Orotat usw. Dadurch kann die so genannte Bioverfügbarkeit der Mineralien wesentlich gesteigert werden. Bioverfügbarkeit besagt, dass ein zugeführter Stoff auch ins Gewebe eingebaut wird bzw. im Organismus nachgewiesen werden kann."

Bemerkung: Die Einnahme der Mineralien pur würde uns nichts Gutes bringen. Wer z. B. unter Eisenmangel leidet, sollte keine Eisenspäne essen, sondern Eisen in einer Form zu sich nehmen, zu der der Körper Zugang hat. Es gibt zwei Formen von Mineralien, die wir einnehmen.

Die anorganische Form:
Verbindungen wie Calciumsulfat oder Calciumcarbonat (Salze), die wir u. a. im Leitungswasser und in Flaschenwässern finden.

Die organische Form:
Verbindungen derselben Mineralien - hier Calcium - mit organischen Stoffen wie z. B. Aminosäuren. Diese Formen finden wir in Nahrungsmitteln.

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