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Quecksilber

Was ist Quecksilber

Quecksilber ist ein Metall, das schon seit Jahren bekannt ist. Seine toxischen Eigenschaften wurden schon am Anfang unserer Zeitrechnung kennen gelernt. Das Element wird in Elektro-, Elektrochemischem, Papier- und Färbeindustrie, als auch für Herstellung von Lampen, Messeinrichtungen und Batterien benutzt. Eine Quelle von Quecksilber sind Hütten, Kohle- und Müllverbrennung und Landwirtschaft.

Wie fildet Quecksilber den Weg zum Organismus?

In unserem Jahrhundert fanden mehrmalig seriöse Quecksilbervergiftungen statt, unter anderem in Iran, nach Einführung von Korn mit Quecksilbermörtel, oder in Japan, wenn nach Abführung des Abwassers zum Minamata Golf Tausende Leute von der Quecksilber-verseuchten Fische vergiftet wurden.

Mögliche negative Folgen

Unser Körper absorbiert Quecksilberverbindungen leicht, und scheidet sie zu langsam aus. Quecksilber akkumuliert sich in Muskeln, Nieren und Gehirn. Anfänglich wirkt er langsam und gibt solche Symptome wie Kopfschmerzen, -schwindeln, Zahnfleischentzündung, Haarausfallen.

Weiter jedoch Quecksilbervergiftung verursacht Sprachestörungen, zerstört weiße Blutkörperchen, vermindert Immunität, beschädigt Sehvermögen, Geschmack und Tatsinn. Quecksilberdunste und –salze verursachen unumkehrbare Schaden in Gehirn, Leber und Nieren.

Quecksilber akkumuliert sich vor allem in Haar, Nägel, Nieren und Leber.

1. Schaden und DNA-Struktur
2. Enzymattische Störungen
3. Psychische Störungen
4. Lähmung von Nervensystem

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